Das Portal für Jazz in Hamburg
Jazzessence sucht TenorsaxofonistInnen
Das Landesjugendjazzorchester Hamburg unter der Leitung von Nils Gessinger sucht TenorsaxofonistInnen, sowie weitere Instrumentalisten der klassischen Bigband-Besetzung im Alter von 17- 25 Jahren.
Das Landesjugendjazzorchester Hamburg wurde 1988 in der Trägerschaft des Landesmusikrats Hamburg gegründet, um die qualifiziertesten Jazzmusiker im Alter bis zu 25 Jahren zu fördern. Sie erhalten die Gelegenheit, unter der Leitung herausragender Jazz-Professionals Bigband-Praxis auf hohem Niveau zu erwerben und Konzerte vor einem breiten Publikum zu geben.
Jazzessence spielt in klassischer Bigband-Besetzung ein Repertoire von Standards über ausdrucksstarke Balladen, Latin-Stücke, groovende Funk- und Fusion-Nummern und Swing-Titel.
Jazzessence probt regelmäßig an rund 10 Probenwochenenden im Jahr. Hinzu kommt Probenarbeit für besondere Projekte, Konzerte, CD-Produktionen und Konzertreisen.
Die künstlerische Leitung hat der Pianist, Komponist und Arrangeur Nils Gessinger. Ihm zur Seite stehen im Rahmen von Workshops und Projekten renommierte Dozenten und Musiker wie Bob Mintzer, Herb Geller, Wolfgang Schlüter, Joe Gallardo, Jazz-Kritik-Preisträger Peter Weniger oder Hans-Peter Salentin.
Wenn Du gut und sicher auf Deinem Instrument spielst, dann melde Dich einfach per Email an info@nilsgessinger.de zum Probevorspiel an.
Kultursenatorin Karin v. Welck legt ihr Amt nieder
Nach sechs Jahren als Kultursenatorin in Hamburg wird Karin von Welck gemeinsam mit Bürgermeister Ole von Beust zum 25. August ihr Amt aufgeben. Die Senatorin soll sich in besonderer Weise von Beust verpflichtet gefühlt haben. Er hatte sie im Jahr 2004 gebeten, das Kulturressort im Senat der Hansestadt zu übernehmen. In Ihrer Erklärung schrieb sie:
"Hiermit erkläre ich, dass ich zur anstehenden Neuberufung des Senats am 25. August nicht mehr als Senatorin zur Verfügung stehen werde.
Bürgermeister Ole v. Beust hat mich 2004 als Kultursenatorin und 2008 als Senatorin für Kultur, Sport und Medien in seinen Senat berufen. Der heutige Rücktritt des Bürgermeisters ist eine Zäsur und für mich der richtige Zeitpunkt, aus der Politik auszuscheiden. Christoph Ahlhaus, den ich besonders schätze und der als zukünftiger Bürgermeister vorgeschlagen ist, wünsche ich für seine Aufgabe alles Gute und viel Erfolg.
Ich habe meine Aufgabe mit großer Freude zusammen mit hoch motivierten und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausgeführt. Ihnen allen danke ich für ihren großen Einsatz.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit stand für mich, die Bedeutung von Kultur für die Zukunftsfähigkeit unseres Hamburger Gemeinwesens deutlich zu machen und Unterstützer und Förderer für diesen Politikbereich zu gewinnen. Dabei habe ich es als großes Glück (und Hamburger Besonderheit) empfunden, wie großzügig in unserer Stadt Kultur- und Sportprojekte von privater Seite gefördert werden.
Ich betrachte es als Privileg, dass ich als Senatorin für die Freie und Hansestadt Hamburg arbeiten konnte. Neben den traditionell im Mittelpunkt stehenden Bereichen wie Museen, Theater, Oper, Ballett, Denkmalpflege, Bibliotheken, Literatur, Musikförderung sowie Medienwirtschaft und Breiten- und Leistungssport, möchte ich drei Bereiche herausheben, die mir während meiner Tätigkeit besonders wichtig waren:
- die Förderung von Kindern und Jugendlichen durch Kultur und Sport,
- der Bau der Elbphilharmonie, den wir trotz aller Probleme auf den richtigen Weg bringen konnten,
- die Förderung des Behindertensports
Ich bin zuversichtlich, dass Kultur, Sport und Medien in den bevorstehenden Sparüberlegungen des Senats in ihrer hohen Bedeutung für den Zusammenhalt unserer Stadtgesellschaft gewürdigt werden. Dies insbesondere in Anbetracht der großen Wirkung, die vergleichsweise geringe finanzielle Mittel in diesen Bereichen entfalten können. Hamburgs Ruf und Anspruch als Stadt der Kultur, des Sports und der Medien darf auch in Zukunft nicht in Frage gestellt werden."
Das Jazzbüro Hamburg tauscht aus: JAZUL spielte in Kristianstad
JAZUL begeisterte beim Jazzfestival in Kristianstad!
Das Jazzbüro Hamburg begann 2009 seine Kooperation mit Musik i Syd in Schweden. Ein Ziel ist der beständige Austausch von Hamburger Bands und schwedischen Jazzmusikern.
Auch 2010 geht es weiter: am 10. Juli ist die Hamburger Band JAZUL (Ingolf Burkhardt - tp, Roland Cabezas - g, Achim Rafain - b, David 'Dezzi' Paulicke - dr) mit Unterstüzung des Jazzbüro Hamburg beim Jazzfestival in Kristianstad vor begeistertem Publikum aufgetreten.
Ein weiterer Austausch wird im Rahmen der Hamburger Jazztage Ende Oktober stattfinden. Die Künstler werden wir in Kürze bekannt geben.
Ihr Jazzbüro Hamburg
Herzlich Willkommen auf unserer neuen Website!
Die neue website des Jazzbüro Hamburgs - unser Informationsportal:
- über die Arbeit des Jazzbüro Hamburgs:
unsere Festivals, Hintergründe, Kooperationen.
- über "Jazz in Hamburg":
Wo kann ich Jazz studieren? Welche Jazzpreise werden vergeben, wo finde ich den Club oder welche
Label signen Jazzkünstler in Hamburg?
- und natürlich unser Konzertkalender:
Welche Jazzkonzerte finden heute, diese Woche oder im kommenden Monat in Hamburg und
näherer Umgebung statt?
Wir wünschen Ihnen Viel Spaß beim Stöbern in der Welt des "Jazz in und aus Hamburg" - und freuen uns sehr über Ihr Feedback und Ihre Anregungen!
Die 15. Jazz Open Hamburg ein voller Erfolg
„Spiel, Satz und Sieg … eine der gelungensten Ausgaben von Jazz Open überhaupt. (Stefan Hentz, Die Welt)
Der Jazz in Hamburg rief und weit über 6.000 Besucher kamen trotz Fußball-Weltmeisterschaft und traumhaftem Badewetter zur Musikmuschel in Planten un Blomen - einer der schönsten Spielstätten Hamburgs, wie Christoph Forsthoff in der Mopo feststellte.
Zehn Bands boten einen mehr als gelungenen Querschnitt durch den zeitgenössischen Jazz. Mit dabei waren sechs Hamburger und vier auswärtige Bands. Jedes einzelne Konzert war ein Höhepunkt für sich, jede Band trumpfte mit einer ganz eigenen Stilistik auf.
Das hat auch das Publikum begeistert. Dabei ließen sich die Besucher beispielsweise von den elektronischen Sounds der Band „The Burhorn“ genauso mitreißen wie von den akustischen Klängen des Carsten Daerr-Trios oder Hosho. Man kam …aus dem Staunen nicht heraus, wie aufmerksam das Publikum den bis in die Grenzbereiche des Abstrakten reichenden Trio-Improvisationen folgte. (Tom R. Schulz, Hamburger Abendblatt)
Nach dem Sieg der Deutschen gegen England wurde die Stimmung dann noch ausgelassener, als die Berliner Gruppe Johnny La Marama wahre Lachsalven auslöste, und Wolfgang Haffner schließlich zum großen Finale mit der NDR-Bigband die Zuschauer beseelt nach Hause entließ.
Alle Konzerte wurden vom NDR mitgeschnitten und werden auf NDR Info zu hören sein. Erste Impressionen vom Festival finden Sie sowohl im Anhang als auch im Internet unter http://www.facebook.com/#!/album.php?aid=231239&id=323360932362&ref=mf
Das Jazzbüro bedankt sich bei allen Musikern, Sponsoren, Förderern und Unterstützern – und natürlich beim Publikum für das mehr als gelungene Festival.
Die Jazz Open Hamburg werden organisiert vom Jazzbüro Hamburg e.V., das auch die Hamburger Jazztage Ende Oktober veranstaltet.














