Jazz Now! | Jazzkonferenz in Hamburg | Jetzt kostenlos anmelden!

Am 01. & 02. Oktober 2026 findet in der JazzHall Hamburg das 29. Jazzforum der Deutschen Jazzunion statt. Als Co-Gastgeber lädt der Jazzbüro Hamburg e.V. insbesondere die lokale Szene ein, die Chance der bundesweiten Vernetzung vor der Haustür zu nutzen.

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Panels, Diskussionen, Workshops, Sessions, Konzerte, Live-Podcast uvm. erwartet die Teilnehmer:innen der Jazz Now! 2026 in Hamburg. Daneben gibt es jede Menge Vernetzungsmöglichkeiten mit der deutschen Jazzszene und ein intensives und spannendes Programm. Zwei Tage lang wird die Hansestadt zum Treffpunkt für Musiker:innen, Studierende, Veranstalter:innen, Kulturpolitik und Akteur:innen der Kreativwirtschaft. Die Ausrichtung der Jazz Now! unterstreicht die Bedeutung des Standorts Hamburg für Jazz und Improvisierte Musik und rückt die bundesweite Szene zwei Tage lang in den Fokus.

„Hamburg freut sich, Gastgeber der Jazz Now! 2026 zu sein. Die Konferenz bringt die vielfältige Jazzszene zusammen, die hier immer wieder ihre Innovationskraft unter Beweis stellt.“ Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien

Programmpunkte

Das Auftaktpanel widmet sich der Frage, wie neue Zielgruppen für Jazz und Improvisierte Musik gewonnen, sowie nachhaltige Zugänge für ein vielfältiges Auditorium geschaffen, werden können. Eine starke Szene muss auch den Umgang mit den eigenen körperlichen und geistigen Ressourcen in den Blick nehmen. Deshalb bietet der Basar der Kompetenzen an beiden Konferenztagen Workshops zur physischen und mentalen Gesundheit an, die Impulse für einen langfristig gesunden Berufsalltag vermitteln.

 

 

In dem Panel „Wie sichern wir Jazz und Improvisierte Musik? – Zwischen Prekarität, Struktur, Politik und Perspektiven“ diskutieren Dr. Carsten Brosda (Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg), Awet Tesfaiesus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und David Schliesing (DIE LINKE) gemeinsam mit Prof. Janning Trumann (Vorstand Deutsche Jazzunion) sowie Réka Csorba (Jazzbüro Hamburg e. V.) über die politischen und strukturellen Voraussetzungen für zukunftsfähige Perspektiven.

Am zweiten Konferenztag wirft u.a. der Live-Podcast „The Shape of Jazz Records to Come – Die Zukunft von Jazzaufnahmen“ ein Blick darauf, wie Streaming, digitale Entwicklungen und veränderte Hörgewohnheiten die Zukunft von Jazzaufnahmen prägen. Schließlich beleuchtet das Abschlusspanel aktuelle kulturpolitische Debatten im Bereich der Jazzförderung und die besonderen Herausforderungen von Large Ensembles.

Die Jazz Now! 2026 versteht sich als zentraler Treffpunkt einer vielfältigen Szene und als Ort, an dem künstlerische Praxis, kulturpolitische Debatten und konkrete Fragen des Arbeitsalltags zusammenkommen.

Anmeldung
Ab sofort und bis zum 30. September 2026 sind Anmeldungen für die Fachkonferenz möglich. Das detaillierte Programm mit allen Panels, Workshops und Gesprächspartner:innen sowie das Anmeldeformular sind unter www.jazznow.de einsehbar.

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