Sommer, Sonne, Jazz im Park – JAZZ OPEN Hamburg 2026

Das JAZZ OPEN Hamburg Festival - Ein Festival der Hamburger Jazzszene für die Stadt, an einem der schönsten Orte Hamburgs - Planten un Blomen.

©Thomas Panzau

An zwei Tage präsentiert das Jazzbüro Hamburg frischen Jazz aus der Hansestadt. 10 Bands an 2 Tagen und das umsonst und draußen ist in Hamburg Tradition. Schon seit über 30 Jahren findet das Jazzfestival in Planten un Blomen am Konzertpavillion mitten in der Hansestadt, in einem der schönsten Parkanlagen Hamburgs, statt. Dabei präsentieren sich dieses Mal am letzten Augustwochenende, am 29. und 30. August, in entspannter Atmosphäre 10 Formationen von Duo bis Big Band, von Brass Band zu JazzRock Trio und zeigen wie reich die klangliche Vielfalt von modernem Jazz sein kann. Das Line Up wird mit so spannenden Instrumenten wie Harfe, Vibraphon, Baritonsax oder Streichern angereichert. hier wird jede und jeder auf seine Kosten kommen. Das Tolle dabei ist, dass der Eintritt frei ist und man sich selbst aussuchen kann, ob man in den Stuhlreihen sitzen und den einzelnen Darbietungen folgen oder ob man dahinter einfach im Park auf Picknick decken lauschen will.

Der Verein Jazzbüro Hamburg e.V. hat dieses Jahr eine bunte und qualitativ starke Mischung aus Hamburger Formationen gebucht. Wichtig war bei der Auswahl, dass das Publikum ein abwechslungsreiches Wochenende erlebt und aus den verschiedenen Subgenre des Jazz die spannendsten Acts erleben kann.

 

JAZZ OPEN HAMBURG 2026
umsonst & draußen
Sa, 29.08. + So 30.08.2026
Beginn jeweils: 15 Uhr // Ende ca. 22 Uhr
Wo: Musikpavillion, Park Planten un Blomen, Hamburg

Das JazzOpen Hamburg bringt kostenlosen Jazz unter freiem Himmel – Ihre Spende macht dieses Erlebnis für alle möglich! Jetzt hier spenden oder auf unser Bankkonto (IBAN: DE81 2005 0550 1042 1388 32)

 


Samstag, 29.8.26
Planten un Blomen, Musikpavillon

 

Das Festival startet am Samstag mit einer starken Haltung: die queerfeministische Band Sir Bradley wird mit ihrer wilden Mischung aus Modern Jazz, Free, Avantgarde und Indiepop das Festival eröffnen. Danach wird die kleinstmöglichste Formation, das Olesch:Konertz Duo unter Beweis stellen, wie vielseitig zwei Instrumentalisten mit Vibraphon und Posaune sein können. Die einzige auswärtige Formation beim Jazz Open Hamburg dieses Jahr ist die prämierte Insomnia Brass Band aus Berlin. Das Trio ist für ihr wechselndes Spiel mit den Instrumentenrollen sowie ihren großartigen Ritt durch die unterschiedlichsten Styles bekannt.
Zum Abend hin frischt das Trio Cosmic Latte auf. Mit ihrem Groove-rockigen Sounds werden sie garantiert den Park zum Beben bringen und für den Hauptact des Abends die Bühne anheizen. Die NDR Bigband wird ein neues Programm mit der Vibraphonistin Evi Filippou darbieten. Die Musik wird ihr Schaffen und die Besonderheit der unterschiedlichen Welten zeigen, die in der Solistin Filippou liegen.

Sa. 15 Uhr – Sir Bradley


Das Leben ist ein Zirkuszelt! In Zeiten wie diesen, wo Backlash, Kulturkampf und patriachale Allmachtsfantasien weltweit salonfähig werden, heißt es Farbe bekennen und Haltung zeigen. Oder wie es die amerikanische Freejazzerin Jamie Branch formulierte: „It is not always time to be neutral“.

Sir Bradley ist eine queerfeministische Band, die Jazz liebt und ihn auf ihre ganz eigene Art spielt. Sie bezeichnen ihre Musik als FinalStraightJazz. Ihr hochgradig spannungsgeladener wie feinsinniger Sound setzt sich aus einer wilden Mischung aus Modern Jazz, Free, Avantgarde und Indiepop zusammen.

Besetzung: Maria Rothfuchs (b), Samantha Wright (clar), Doro Offermann (sax), Rainer Sell (trb), Catharina Boutari (voc), Danica Hobden (g), Annette Kayser (dr)

 

Sa. 16:30 Uhr – Olesch:Konertz Duo


Vibraphon und Posaune im Duo? Völlig logisch für das Olesch/Konertz Duo. Es kreiert eine innovative wie außergewöhnliche Klangwelt. Verbunden in langjähriger Freundschaft haben die beiden jungen Musiker einen Kosmos voller Kontraste und Überraschungen erschaffen, in dem sie sich in beinahe blindem Vertrauen mühelos bewegen. Ihre Musik verbindet Modern Jazz mit Groove, swingenden Rhythmen, freien Elementen und avantgardistischen Einflüssen, ein ausgereiftes Konzept mit charaktervollen Themen und dynamischen Gegensätzen.

Gegründet 2020 in Bremen, begeistern Christopher Olesch und Erik Konertz mit Improvisation, klanglicher Vielfalt und interaktiver Spielfreude. Ihre Konzerte bieten ein spannendes Hörerlebnis für neugierige Zuhörer*innen und Liebhaber*innen innovativer Klangkunst.

Besetzung: Christopher Olesch (vib), Erik Konertz (trb)

 

Sa. 18 Uhr – Insonnia Brass Band


Lucks, Schlichting und Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band: Ihre kompakte Größe transzendieren sie mit einem rauen, überschäumenden Sound, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde. Sie jonglieren mit wechselnden Rollen zwischen Rhythmus und Melodie und durchqueren so eine betörende Landschaft aus Free Jazz, Funk, Punkrock und New Orleans Brass Band. Gemeinsam öffnen sie ihre eigenen Stücke in alle Richtungen, angetrieben von einer Mischung aus improvisatorischem Schwung und bestens verzahnte Grooves.
Seit 2017 ist die Insomnia Brass Band mit zahlreichen Konzerten in Jazzclubs und auf Festivals unterwegs, hat mehrerer Stipendien des Musikfonds und Berliner Senats erhalten und drei CDs veröffentlicht. Im November 2026 erscheint das vierte Album „Lines of Drift“. 2023 wurde die Insomnia Brass Band mit dem Deutschen Jazzpreis als „Band des Jahres“ ausgezeichnet.

Besetzung: Anke Lucks (trb), Almut Schlichting (bsax), Christian Marien (dr)

Sa. 19:30 Uhr – Cosmic Latte


„Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.“ Wenige Sentiments beschreiben den unkonventionellen Modus Operandi des Hamburger Fusion Trios Cosmic Latte besser als diese herrlich reißerische und oft fälschlicher Weise Gustav Mahler zugeschriebene Metapher des französischen Pazifisten Jean Jaurès. Ganz im Sinne des namensgebenden Farbtons vereinen die drei Musiker ohne jedwede Rücksicht auf etablierte Genregrenzen abenteuerlustige Improvisationen und halsbrecherische Grooves mit Melodien, die obwohl sie versprochen hatten, nur eine Nacht auf dem Sofa zu crashen, Monate später immer noch mietfrei in unseren Köpfen wohnen. Fusion nicht als nuancierte Erweiterung des Jazz, sondern als gelebter musikalischer Nonkonformismus mit hochansteckender Spielfreude!

Besetzung: Ruben Roeh (g), Tim Steiner (b), Burkard Ruppaner (dr)

 

Sa. 21 Uhr – NDR Bigband feat Evi Filippou


„Gute Musik von guten Leuten“, so lautet die einfache Formel, mit der die aus Griechenland stammende Grenzensprengerin Evi Filippou ihre künstlerischen Ziele umreißt. In enger Zusammenarbeit mit dem Trompeter und Arrangeur Tim Hagans hat Evi Filippou ein Konzertprogramm komponiert, das die unterschiedlichen Welten ihrer Arbeit zwischen Jazz, klassischer und improvisierter Musik, Griechenland und Mitteleuropa zusammenbringt.
Als eine außerordentlich vielseitige und brillante Musikerin hatte sich Evi Filippou schnell Anerkennung erspielt, sowohl im klassischen Bereich wie auch in der Jazzszene, ist sie eine höchst gefragte Größe. Doch irgendwann hatte sie gespürt, dass es eine Musik gibt, die ihr besonders am Herzen liegt, eine Musik, die noch niemand geschrieben hatte, in der ihre Erfahrung zweier Heimaten aufgehoben ist. Evi Filippou begann zu komponieren, bevorzugt schrieb sie Stücke für ihr Quintett InEVItable. Bei der Übersetzung ihrer Kompositionen in die Sprache einer ausgewachsenen Jazz-Bigband, lässt sich Evi Filippou nun von dem Trompeter und Arrangeur Tim Hagans unterstützen.

Besetzung: Evi Filippou (comp, vib, perc), NDR Bigband, Tim Hagans (arr, cond)

Fotos: Screenshot, Anton Deiss, Dovile Sermokas, Alex Bach, Yvonne Schmedemann/Ulla C. Binder

 


Der Sonntag wird mit der Gewinnerformation aus dem Jugend Jazzt 2025 eröffnet. Der junge Pianist Lorant Aktan wird mit dem Aslan Quartett zeigen, warum sie die Jury überzeugen konnten. Als Gast wird die Band exklusiv von dem NDR Trompeter Ingolf Burkhardt begleitet. Akustisch überraschend ist das Trio-Ensemble peace um den gefeierten Bassisten und Vokalisten Lennart Meyer. Die internationale Band macht Jazz mit brazilianischer und chinesischer Musik, die angereichert durch mehrstimmigen improvisierten Gesang ist. Danach taucht das Festival mit dem Dirk Dhonau Quartett um den namensgebenden Schlagzeuger und die bekannte Saxofonistin und Flötistin Anna-Lena Schnabel in expressive Improvisationen und komplexe Kompositionen ein. Die vier Musiker*innen steuern alle ihre Eigenkompositionen bei und präsentieren einen großartig eigenständigen und unverwechselbaren Jazzsound. Zum späten Sonntag Nachmittag wird mit dem Michel Schroeder Ensemble die zweite Großformation des Festivals im Konzertpavillion Platz nehmen. Die 16-köpfige Besetzung wird aber nicht nur durch ihr Größe beeindrucken, sondern besticht vor allem durch ihre besondere Instrumentierung: Gesang, Harfe, Streicher, Percussion und Bläser-Section, nebst einer Rhythmusgruppe. Genau diese akustische Besonderheit hebt das Michel Schroeder in ihren Kompositionen hervor und präsentiert eine grandiose Mischung zwischen Klassik und Jazz. Den glänzenden Abschluss des 2-tägigen Jazz Open Festivals gestaltet das Leandro Saint-Hill Quartett mit der großartigen Gastsängerin Myra Maud. Eine erstklassige Besetzung mit Omar Rodríguez Calvo am Bass, Marta Winnitzki am Flügel und Ricardo „Chicho“ Castillo an den Drums und natürlich dem Kopf der Band Leandro Saint-Hill am Saxofon. Der Closing-Act wird mit seiner südamerikanischen und afro-kubanischen Musik das Publikum begeistern und sicherlich ein wenig Sonne in die Herzen der Zuhörer*innen bringen.

Sonntag, 30.8.26
Planten un Blomen, Musikpavillon

So. 15 Uhr – Aslan Quartett feat. Ingolf Burkhardt


Das Aslan Quartett ist eine junge Band im Bereich Jazz mit Einflüssen aus Weltmusik und Fusion. Kurdische und türkische Klangtraditionen sowie Elemente aus Latin und anderen Stilrichtungen prägen den Sound. Auch die Eigenkompositionen vom Pianisten und Kopf der Band Lorant Aktan sind von kurdischen Einflüssen inspiriert und verbinden traditionelle Motive mit modernen Jazz-Elementen. Auf dem Jazz Open werden sie zusammen mit dem NDR Trompeter Ingolf Burkhardt ihre Kompositionen zum Besten geben.

Besetzung: Kai Ringler (voc), Lorant Aktan (p, keys), Philip Siemen (b), Jakob Doerffer (dr), Ingolf Burkhardt (tp)

So. 16 Uhr – peace


Peace ist ein junges internationales Trio aus Hamburg, welches Jazz mit brasilianischer und chinesischer Musik verbindet. Der mehrstimmige Gesang, die einfühlsame und kreative Gitarre, sowie die sanfte Kraft des Kontrabasses schaffen zusammen ein intimes und bewegendes Konzerterlebnis. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten und
Erfahrungen der Musiker spiegeln sich in der Musik wieder, die klingt wie eine lebhafte Unterhaltung guter Freunde.

Die Band entstand 2023 an der HfMT Hamburg. Der Bassist und Sänger Lennart Meyer war sofort begeistert von der intuitiven und mutigen Musikalität der chinesischen Sängerin Jiuning Liu. Bei zahlreichen Jams entwickelten sie eine tiefe musikalische Verbindung und entdeckten ihre gemeinsame Faszination für improvisiertes Voiceleading; Harmonie, die im Moment entsteht. Der brasilianische Gitarrist Lucas Etcheverria vervollständigt die Band und rahmt Stimme und Bass mit seiner harmonischen Vorstellungskraft ein.

Besetzung: Jiuning Liu (voc), Lucas Etcheverria (voc, g), Lennart Meyer (voc, db)

So. 17:30 Uhr – Dirk Dhonau Quartett


Der Hamburger Schlagzeuger Dirk Achim Dhonau, der schon seit geraumer Zeit in der Szene für sein überaus lebendiges und überraschendes Spiel bekannt ist, vereint in diesem Projekt komplexe Kompositionen mit spontanem Interplay. In einem Moment entstehen lyrische Melodiebögen, die unerwartet in schroffe rhythmische Klangkasskaden übergehen; gefolgt von expressiver Improvisation nimmt die Musik plötzlich wieder rasant an Fahrt auf. Der Großteil der Stücke stammt aus der Feder von Dhonau, jedoch steuern die kongenialen Musikerkolleg*innen, die Saxophonistin Anna-Lena Schnabel, der Pianist Lukas Klapp und Giorgi Kiknadze am Bass ebenfalls Kompositionen bei und bringen sich mit ihrem einzigartigen und äußert produktiven Input in dieses Projekt ein. Es entsteht ein eigenständiger und unverwechselbarer Sound.

Besetzung: Anna-Lena Schnabel (sax, fl), Lukas Klapp (p), Giorgi Kikndaze (db), Dirk Achim Dhonau (dr)

So. 19 Uhr – Michel Schroeder Ensemble


Das Michel Schroeder Ensemble, ein innovatives Crossover-Ensemble aus Hamburg, begeistert mit einer faszinierenden Fusion von Jazz und klassischer Musik. Mit einer Besetzung von sechs Bläsern, einem Streichquartett, Harfe, Gesang und einer dynamischen Rhythmusgruppe schafft das Ensemble ein klangliches Erlebnis, das die Grenzen der beiden Genres auf kreative Weise überschreitet.

Alle Kompositionen aus dem aktuellen Bühnenprogramm „Songs of the Sea“ des Michel Schroeder Ensembles stammen aus der Feder des Bandleaders selbst, der es versteht, die verschiedenen musikalischen Einflüsse harmonisch zu vereinen und ein unverwechselbares Klangbild zu kreieren. Die Kombination aus improvisatorischen Elementen des Jazz und der strukturierten Eleganz der klassischen Musik zieht Zuhörer in ihren Bann und lädt sie ein, die Musik auf eine neue Art und Weise zu erleben.

Besetzung: Katharina Koch (voc), Michel Schroeder (tpt), Felix Meyer (tpt), Felix Konradt (trb), Mikko Krebs (sax, fl), Vincent Dombrowski (sax, fl), Yannick Glettenberg (bsax), Laila Nysten (vl), Tina Burova (vl), Lena Appelhans (viola), Ester Puig Costa (vcl), Marie Schroeder (hrp), Béla Meinberg (p), Christian Müller (b), Patrick Huss (perc), Leon Saleh (dr)

 

So. 20:30 Uhr – Leandro Saint-Hill Quartett feat. Myra Maud


Die fünf Musiker aus Kuba, Martinique, Ecuador und Deutschland interpretieren den Latin Jazz auf neue Weise und verbinden afro-kubanische Tradition mit zeitgenössischem Klang. Leandro Saint-Hill am Saxofon und an der Querflöte, Omar Rodríguez Calvo am Kontrabass, Marta Winnitzki am Klavier und Ricardo „Chicho“ Castillo am Schlagzeug, Myra Maud am Gesang überzeugen nicht nur durch ihr individuelles virtuoses Spiel, sondern auch durch ein fein abgestimmtes, organisches Zusammenspiel. Die kubanischen Rhythmen, wie etwa der Chachachá, die Rumba, der Danzón oder der Son, zeigen eine Affinität zu den elastischen Kadenzen des Zouk aus Martinique und der breiten, ausdrucksstarken Jazz-Improvisation. Die herausragende und charmante Sängerin Myra Maud aus Paris/Martinique wird dieses Mal das Quartett mit ihrer warmen Stimme bereichern. Das Publikum wird anspruchsvolle und zugleich elegante Interpretationen erleben, die stets einen Hauch kubanischer Sonne durchscheinen lassen.

Besetzung: Myra Maud (voc), Leandro Saint-Hill (sax, fl), Marta Winnitzki(p), Omar Rodríguez Calvo (db), Ricardo „Chicho“ Castillo (dr)

Fotos: Emily Elly Groß, Anton Deiss, AlexKiausch/Gerhard Richter, Dovile Sermokas, Lennart Meyer

 

Wir freuen uns auf euch!


Euer Jazzbüro Hamburg Team

 


Das JAZZ OPEN Hamburg wird 2026 von der Behörde für Kultur & Medien Hamburg, der Alfred Toepfer Stiftung, AdalbertZajadacz Stiftung, hamburgische kulturstiftung und der Stiftung Mara & Holger Cassens erst möglich gemacht. Ein herzliches Dankeschön an das Bechstein Centrum Hamburg und an Draußen im Grünen für die großartige Zusammenarbeit und den vielen ehrenamtlichen Helfer*innen!

Präsentiert von JAZZ MOVES HAMBURG, sowie von NDR Kultur. Seit vielen Jahren werden alle Konzerte von der NDR Jazzredaktion mitgeschnitten und in den Folgemonaten ausgestrahlt.

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